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Eine Welt -
Spur(t)en in Hessen


Kongress zum
Globalen Lernen
am 25./26. Februar 2004

Webgalerie mit Bildern der Veranstaltung

Die Abschlusserklärung der TeilnehmerInnen

 


Letzte Aktualisierung:
10.03.04

Warum der Kongress?

Spuren ‚Einer Welt' finden sich in Hessen an vielen Orten und in den unterschiedlichsten Projekten. Sie werden von engagierten BürgerInnen in der entwicklungsbezogenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, in Kampagnen und Partnerschaftsprojekten, von LehrerInnen im Unterricht und in der Schule, von DozentInnen in Hochschule und Ausbildung, ebenso wie von SozialarbeiterInnen und PädagogInnen in der interkulturellen Arbeit mit MigrantInnen gelegt. Die Spuren werden sichtbar in Weltläden und Städtepartnerschaften, in Menschenrechts- und Flüchtlingsinitiativen, in Nord-Süd-Partnerschaften von Schulen und Universitäten, in Entwicklungsprojekten von Nichtregierungs-Organisationen, in Berufsbildungs-, Beratungs- und Integrationsprojekten mit MigrantInnen genau so wie in der Arbeit von Wissenschaft und Lehre, von JournalistInnen, KünstlerInnen und nicht zuletzt in den politischen Strukturen. Eine Welt - wo immer wir mit ihr absichtsvoll zu tun bekommen - ist nicht allein die Begegnung zwischen Menschen in ihren Differenzen und Kontinuitäten.

‚Eine Welt' begegnet uns in der Spannung von:

  • Neugierde und Gewohnheit,
  • Weltöffnung und Identität,
  • Teilen und Besitzstandswahrung.

Sie zieht nicht selten Spuren von Ambivalenz durch die Beteiligten. Eine Welt ist so gesehen weniger harmonisierend als es zuerst wirken mag. Sie regt uns an und sie regt uns auf.
Das zukunftsfähige Zusammenwachsen zu Einer Welt und die aktive Gestaltung der Globalisierung sind die Herausforderungen, die Menschen in ihrem beruflichen und/oder bürgerschaftlichen Handeln antreiben.

Die AGGL nimmt mit dieser Einladung die Aufforderung des Bonner Bildungskongresses "Bildung 21 - Lernen für eine zukunftsfähige Entwicklung" (2000) nach Folgeveranstaltungen auf Länderebene auf.
Die AGGL will die vielfältigen Ausprägungen globalen Denkens, Lernens und Handelns in Hessen sichtbar machen und Handelnde aus verschiedenen Arbeitsfeldern miteinander ins Gespräch bringen.
Im Erkennen von Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der Region erhalten die "Spuren der Einen Welt" in Hessen ein schärferes Profil.
Sie werden zum Impuls für neue Beziehungen zwischen NRO`s, Schule, Kirche, Wissenschaft, Politik und Gemeinwesen und verstärken das Gewicht zur Gestaltung der Weltgesellschaft mit globaler Perspektive.

Mit freundlicher Unterstützung von